Dominik Flaig hat eine Art Geburtsgebrechen. Er ist in der Ostschweiz aufgewachsen und daher mit dem Dialekt belastet, welcher in der restlichen Schweiz des Öfteren Hohn und Spott provoziert. Trotz dem ertragenen Leid („Hopp Sanggalä!“) blieb D. F. nach dem Musikstudium in der Zentralschweiz, hielt die Klappe und spielte Gitarre.

 

Ende 2015 war genug geschwiegen. D. F. schrieb seine erste Platte „Wohlstandsblues“ und singt seither genüsslich in breitem Thurgauer Dialekt.

 

Die Stücke sind nachdenkliche Beiträge über das Leben im Allgemeinen und das Leben in der Schweizer Wohlstandsgesellschaft im Besonderen.

 

Während das Liedmaterial grundsätzlich von D.F. im Alleingang komponiert und getextet wird, kommen bei den Aufnahmen und Aufführungen Profimusiker aus dem Raum Luzern zum Einsatz.

 

 

Die Musiker

 

Rafael Woll ist gefragter Rock- und Jazzschlagzeuger mit ikonischer Aura. D. F. ist stolz, dass Rafi sich die Zeit nimmt, im Projekt „Flaig“ mitzuwirken.

 

 

Richi Hugener ist vielbeschäftigter Bassist, der mit Acts mit nationaler Ausstrahlung zusammenarbeitet. D.F. schwört seit vielen Jahren auf die Zusammenarbeit mit R.H. und beabsichtigt nicht, etwas daran zu ändern.

 

Felix Trippel ist Jazzpianist und der Benjamin der Band. Er verstärkt die Band bei Auftritten. D. F. hofft, dass F.T. sich bei Flaig wohlfühlt und bleibt.